Raw Vegan Cheesecake

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Raw Vegan Cheesecake
Meine allerliebste roh vegane Leckerei 🙂
Menüart Dessert
Küchenstil Clean Eating, Roh Vegan
Vorbereitung 25 Minuten
Wartezeit 2 Stunden
Portionen
Portionen
Zutaten
Für den Boden
  • 100 g Datteln, entsteint falls zu trocken, ca. 1h in Wasser einweichen
  • 180 g gemahlene Mandeln oder andere gemahlene Nüsse deiner Wahl
  • 4 EL Wasser
  • 1 EL Kokosöl, flüssig (optional)
Für die Cheesecake Füllung
  • 400 g Cashews über Nacht, oder für mind. 3-4h in Wasser eingeweicht
  • 1-200 ml Wasser
  • 2-3 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • 1 Dose Kokosmilch (Vollfett) aus dem Kühlschrank
  • 3 EL Honig, Reissirup oder Agavendicksaft
  • 4-5 EL Kokosöl, flüssig
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • ca. 200 g Blaubeeren oder andere Früchte (je nach Farbwunsch) tiefgefroren
  • frische Früchte deiner Wahl zur Deko
Menüart Dessert
Küchenstil Clean Eating, Roh Vegan
Vorbereitung 25 Minuten
Wartezeit 2 Stunden
Portionen
Portionen
Zutaten
Für den Boden
  • 100 g Datteln, entsteint falls zu trocken, ca. 1h in Wasser einweichen
  • 180 g gemahlene Mandeln oder andere gemahlene Nüsse deiner Wahl
  • 4 EL Wasser
  • 1 EL Kokosöl, flüssig (optional)
Für die Cheesecake Füllung
  • 400 g Cashews über Nacht, oder für mind. 3-4h in Wasser eingeweicht
  • 1-200 ml Wasser
  • 2-3 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • 1 Dose Kokosmilch (Vollfett) aus dem Kühlschrank
  • 3 EL Honig, Reissirup oder Agavendicksaft
  • 4-5 EL Kokosöl, flüssig
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • ca. 200 g Blaubeeren oder andere Früchte (je nach Farbwunsch) tiefgefroren
  • frische Früchte deiner Wahl zur Deko
Anleitungen
Vorbereitung
  1. Die Cashews in einer Schüssel Wasser einweichen und in den Kühlschrank stellen; falls die Datteln schon recht ausgetrocknet sind, auch einweichen
  2. Die Dose Kokosmilch ebenfalls in den Kühlschrank stellen - es ist wichtig, dass es eine Dose und kein Tetrapack ist
  3. Lege eine kleine Spring-(18cm) oder Kastenform (ca. 16cm) mit Backpapier aus (am besten den Boden und den Rand, geht aber auch, wenn du nur den Boden auslegst, dann muss der Rand einfach mit dem Messer von der Form getrennt werden)
Für den Boden
  1. Wenn du keine bereits gemahlenen Nüsse verwendest, zerkleinere diese zuerst im Mixer und stelle sie in einer Schüssel beiseite
  2. Als nächstes gibst du die Datteln in den Mixer und zerkleinerst sie ebenfalls (Pulse Mode), bis sie anfangen, zu klumpen
  3. Jetzt gibst du die Nüsse, das Wasser und ggf. das Kokosöl hinzu (es geht auch ohne - mit wird der Boden dann noch etwas fester) und mixt das ganze, bis du einen großen Klumpen hast 🙂 Ist eine etwas klebrige Angelegenheit
  4. Diesen Klumpen drückst du nun auf den Boden der Backform (evtl. mit einem nassen Esslöffel ausstreichen, falls es dir per Hand zu pappig ist - ist aber eine gute Gelegenheit zu naschen ;)) und stellst die Form in den Kühlschrank
Für die Cheesecake Füllung
  1. Ggf. den Behälter des Mixers kurz ausspülen, dann die Cashews (abgetropft) zusammen mit dem Wasser (erst 100ml, dann nach und nach) und dem Zitronensaft so lange mixen, bis eine cremige Masse entsteht (das kann einige Minuten dauern, daher lohnt sich eine halbwegs vernünftige Küchenmaschine, die nicht gleich das qualmen anfängt ;))
  2. Von der Dose Kokosmilch nimmst du NUR die feste Masse, die sich oben abgesetzt hat (du kannst aber auch das Wasser aus dem ersten Schritt mit dem Kokoswasser ersetzen) und gibst sie zusammen mit Honig/Reissirup/Agavendicksaft, Vanilleextrakt und 3EL Kokosöl in die Masse -> nochmal kurz mixen
  3. Die Hälfte der Cheesecake Masse stellst du in einer Schüssel beiseite
  4. Zur anderen Hälfte gibst du nun die Früchte deiner Wahl und noch einmal 1-2 EL Kokosöl
  5. Wenn du einen 2-farbigen Cheesecake magst, stellst du nun die Masse mit den Früchten beiseite und füllst die noch weiße Masse wieder in den Mixer und gibst noch einmal Früchte oder Pulver deiner Wahl hinzu (für den blau-grünen habe ich z.B. Matcha und Moringa Pulver verwendet)
  6. Jetzt füllst du die beiden Massen nacheinander auf den Boden, verzierst das Ganze mit frischen Früchten und stellst den Cheesecake für mindestens 2h in den Kühlschrank - sollte die Masse aus irgendwelchen Gründen zu flüssig geworden sein, stelle ihn einfach in den Gefrierschrank - so ein iced Cheesecake ist gerade im Sommer eine extrem leckere Angelegenheit 🙂
Rezept Hinweise

Sei kreativ - der Boden lässt sich mit so ziemlich allen Trockenfrüchten herstellen - ich habe schon Aprikosen, Kirschen, Cranberries und Feigen verwendet (auch ein Mix aus mehreren) - hat alles funktioniert und geschmeckt. Auch für die Farbe der Füllung kannst du mit jedem Obst, das dir schmeckt, arbeiten 🙂

Ich benutze seit Jahren diese Küchenmaschine (alternativ, da aktuell auf Amazon wohl vergriffen diese) und bin sehr zufrieden.

ACHTUNG: die 12 Portionen sind sehr optimistisch gerechnet, ich verputze so ein ganzes Teil schon mal alleine in 2 Tagen 😉

Viel Spaß beim Experimentieren und Schlemmen - ich freue mich über dein Feedback 🙂

 

Alles Liebe & gutes Gelingen,

Deine

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Mandel-Leinsamen-Brot (glutenfrei)

Mein Lieblings-Brot (LowCarb & glutenfrei) mit gerade einmal 5 Minuten Vorbereitungszeit und jeder Menge Flohsamenschalen für eine gesunde Verdauung 🙂

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Mandel-Leinsamen-Brot (glutenfrei)
Vorbereitung 5 Minuten
Kochzeit 50 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
  • 300 g Magerquark
  • 6 Bio-Eier
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 100 g geschroteter Leinsamen
  • 80 g Flohsamenschalen
  • 1 TL Salz
  • 1 Pkg. Backpulver
  • Kürbis-/Sonnenblumenkerne nach Geschmack
  • Olivenöl für die Backform
Vorbereitung 5 Minuten
Kochzeit 50 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
  • 300 g Magerquark
  • 6 Bio-Eier
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 100 g geschroteter Leinsamen
  • 80 g Flohsamenschalen
  • 1 TL Salz
  • 1 Pkg. Backpulver
  • Kürbis-/Sonnenblumenkerne nach Geschmack
  • Olivenöl für die Backform
Anleitungen
  1. Ofen auf 150°C vorheizen, Kastenform mit Öl auspinslen, oder mit Backpapier auslegen
  2. Quark, Eier und Backpulver mit dem Handrührgerät mixen
  3. Alle anderen Zutaten (außer den Kürbis-/Sonnenblumenkernen) dazu
  4. Zu einem länglichen Laib formen ggf. mit den Kernen dekorieren, in die Kastenform geben und ab in den Ofen für ca. 50 min.
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Selbstgemachte Apfelchips

Bio Apfelchips sind im Laden echt teuer – darum mach´ ich sie einfach selbst 🙂

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Selbstgemachte Apfelchips
Vorbereitung 5 Minuten
Wartezeit 1 Stunde
Portionen
Zutaten
  • 2 Äpfel bio
  • Zimt
Vorbereitung 5 Minuten
Wartezeit 1 Stunde
Portionen
Zutaten
  • 2 Äpfel bio
  • Zimt
Anleitungen
  1. Den Ofen aus 110° vorheizen
  2. Die Äpfel in gleichmäßig breite Scheiben schneiden und auf einem (mit Backpapier ausgelegten) Backblech ausbreiten und mit Zimt bestreuen.
  3. Einen Kochlöffel in die Backofentür klemmen (so kann die Feuchtigkeit entweichen)
  4. Wenn du magst, nach 30min. wenden und auch die andere Seite mit Zimt bestreuen
  5. Backen, bis sie getrocknet sind und sich kringeln (ca. 1h), abkühlen lassen (dann werden sie erst knusprig).
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Quinoa-Zucchini-Fritter

Die kleinen Dinger habe ich diesen Sommer für mich entdeckt, sehr lecker – vor allem in Kombination mit selbstgemachtem Hummus.

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Quinoa-Zucchini-Fritter
Vorbereitung 10 Minuten
Kochzeit 20 Minuten
Portionen
Zutaten
  • 200 g Quinoa, gekocht
  • 2 Zucchini mittlere Größe
  • 3 Eier bio
  • 100 g Feta bio
  • 2 EL Buchweizenmehl
  • Salz, Pfeffer, Curcuma, Zwiebeln, Knoblauch nach Belieben
  • Kokosöl zum Braten bio
Vorbereitung 10 Minuten
Kochzeit 20 Minuten
Portionen
Zutaten
  • 200 g Quinoa, gekocht
  • 2 Zucchini mittlere Größe
  • 3 Eier bio
  • 100 g Feta bio
  • 2 EL Buchweizenmehl
  • Salz, Pfeffer, Curcuma, Zwiebeln, Knoblauch nach Belieben
  • Kokosöl zum Braten bio
Anleitungen
  1. Die Zucchini in ein Küchentuch hinein raspeln und mit etwas Salt bestreuen (entzieht Wasser), 5-10 Minuten auf die Seite stellen und über der Spüle im Küchentuch auswringen.
  2. Die Eier verrühren und den Feta (zerkrümelt) dazu geben.
  3. Alle weiteren Zutaten dazu geben und alles gut verrühren.
  4. Mit Hilfe von 2 Esslöffeln portionieren und im Kokosöl von beiden Seiten ausbacken - fertig 🙂
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Schoko-Bananen-Brot

Bananenbrot liiiiebe ich, bin aber erst kürzlich auf die Idee gekommen, es einmal mit Kakao zu kombinieren – lecker! Vegan, super-saftig und wie immer glutenfrei. Für mich alleine reicht das ganze Brot ca. 48 Stunden 😀

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Schoko-Bananen-Brot
Vorbereitung 15 Minuten
Wartezeit 45 Minuten
Portionen
Zutaten
  • 4 Bananen bio, gut gereift
  • 150 ml Pflanzenmilch
  • 3 EL Kokosöl
  • 150 g gemahlene Mandeln
  • 150 g Buchweizenmehl
  • 70 g Kokosblütenzucker
  • 3 EL Kakao
  • 1,5 TL Backpulver Weinstein, glutenfrei
  • 1 Prise Salz
  • Zimt nach Geschmack
Vorbereitung 15 Minuten
Wartezeit 45 Minuten
Portionen
Zutaten
  • 4 Bananen bio, gut gereift
  • 150 ml Pflanzenmilch
  • 3 EL Kokosöl
  • 150 g gemahlene Mandeln
  • 150 g Buchweizenmehl
  • 70 g Kokosblütenzucker
  • 3 EL Kakao
  • 1,5 TL Backpulver Weinstein, glutenfrei
  • 1 Prise Salz
  • Zimt nach Geschmack
Anleitungen
  1. Den Ofen auf 180°C vorheizen
  2. Die Bananen pürieren oder mit der Gabel zermatschen und mit dem Kokosöl und der Pflanzenmilch verrühren.
  3. Alle anderen Zutaten dazu & alles gut mixen.
  4. In eine Kastenform füllen (mit Backpapier ausgelegt) und für ca. 45 backen.
  5. Abkühlen lassen & genießen 🙂
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