Küchenhelfer

Eine gesunde, vollwertige und ausgewogene Ernährung ist einer der Grundpfeiler meiner wiedererlangten Gesundheit. „Gesund, vollwertig und ausgewogen“ bietet viel Raum zur Interpretation und bedeutet sicher für jeden etwas anderes. In meinem Fall heißt es, dass ich ausschließlich Bio-, keinerlei Fertig-Produkte, glutenfrei und Getreide und Fleisch in Maßen esse. Direkt nach meiner Reha-Entlassung 2014 habe ich auch noch eine Zeit lang komplett auf Milchprodukte verzichtet. Außer beim Gluten bin ich wenig dogmatisch – man kann durchaus mit mir in normalen Restaurants essen gehen, die „nicht-bio“ sind und hin und wieder gibt es auch mal einen Döner Teller mit Pommes oder ne Packung Gummibären 😀 Ich denke, es gilt wie bei allem im Leben „Balance ist der Schlüssel“.

Smoothies aller Farben und frisch gepresste Säfte begleiten mich seit Jahren und ich möchte sie nicht mehr missen. Zu den Smoothies sei gesagt, dass sie gerade am Anfang eventuell nicht jedem bekommen und niemals wie ein Getränk runter gekippt werden sollen.  Im Idealfall löffelst du sie (Tipp: mal im Internet nach „Smoothie-Bowls“ suchen) oder „kaust“ sie zumindest eine Weile (einfach kurz im Mund behalten und hin und her bewegen) und trinkst nur schluckweise. Ansonsten ist es eine großartige Art und Weise den, zumeist viel zu geringen, Gemüse- und Obstkonsum zu kompensieren.

Must-have #1 Standmixer

Wer direkt profimäßig einsteigen will und nicht auf den Geldbeutel achten muss, ist mit einem Vitamix wie diesem hier am besten beraten. Ich bin mit meinem Proficook PC-UM 1006 sehr zufrieden. Müsste ich mir heute einen neuen zulegen, würde ich wahrscheinlich den Philips HR2195/08 wählen – mit unter 80€ ein super Preis und 21.000 Umdrehungen pro Minute bei 900 Watt Motorleistung sind auch sehr ordentlich (der Proficook hat zwar 300 Watt mehr Motorleistung, aber nur 13.000 Umdrehungen).

Achte in jedem Fall darauf, dass der Mixer eine möglichst hohe Umdrehungszahl und Wattleistung mitbringt: die höchste Vitalstoffkonzentration befindet sich in den Pflanzenzellen, um ihre  Zellulosewände aufzubrechen, wird eine möglichst hohe Beschleunigung benötigt. Ab 18.000 Umdrehungen bist du für den gelegentlichen Konsum (2-3 x die Woche) gut ausgestattet und im Zweifelsfalle gilt – lieber einen Smoothie mit geringerer Leistung gemixt, als gar keinen 🙂

Auch Suppen (Tipp aus eigener Erfahrung: Deckel immer schön festhalten 😀 ), Nicecream (gesunde Eiscreme auf Bananen-Basis), Dips usw. lassen sich mit so einem Ding bestens herstellen.

Must-have #2 Küchenmaschine

Die Philips HR7762/90 ist ein echter Alleskönner – ich benutze sie vor allem zum Reiben von Obst & Gemüse, das Mixen von Teigen und die Herstellung von Pesto, roh-veganen Leckereien und Obst-Smoothies. Mit 80€ ein top Preis-Leistungs-Verhältnis.

Küchenmaschine

Must-have #3 Entsafter

Falls die Smoothies zu Beginn nicht bekommen, rate ich dazu, mit frisch gepressten Säften einzusteigen (im Idealfall gibt´s natürlich beides ;)). Wenn du einmal einen frisch gepressten Saft getrunken hast, wirst du wieder einen gekauften wollen! Je nach Art des Entsafters ist das Ganze mit etwas Aufwand verbunden, aber es lohnt sich!

Es gibt 2 Arten von Entsaftern (eigentlich 3, aber auf das aufwändige Dampfentsaften gehe ich nicht weiter ein):

  • Zentrifugen
  • Saftpressen (mit Schneidwerk, Press-Schnecke oder Zwillings-Presswalzen), auch Slow Juicer genannt

Zentrifugen-Entsafter zerkleinern das Obst/Gemüse mit einer Reibscheibe und schleudern dann den gewonnenen Saft durch die Zentrifugal­kraft aus dem Frucht­fleisch. Vorteil ist in jedem Fall, dass man Obst und Gemüse weder schälen noch entkernen muss – das war es dann aber auch schon mit den Vorteilen. Die Dinger sind sie unheimlich laut und hier verhält es sich bezüglich der Drehzahl im Vergleich zum Standmixer genau gegenteilig – eine hohe Drehzahl ist der größte Nachteil. Sie sorgt während des Entsaftungsvorgangs dafür, dass viel Sauerstoff in den Saft gewirbelt wird, was wiederum zu einer Oxidation und damit Schädigung der empfindlichen Vitamine und Enzyme führt.

Nachdem ich das in Erfahrung gebracht habe, bin ich auf einen Slow Juicer umgestiegen und seitdem glücklich und zufrieden mit dem Klarstein Fruitpresso, der mit unter 100€ absolut erschwinglich und sein Geld wert ist. Einziger Nachteil ist, dass das Obst/Gemüse vorab geschält werden und fasriges (wie Stangensellerie) klein geschnitten werden muss – ansonsten ist er sehr schnell und einfach zu reinigen und richtig leise.

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Must-have #4 Spiralschneider

Falls du dich schon einmal gefragt hast, was „Zoodles“ sein sollen – dabei handelt es sich um die Abkürzung für Zucchini Noodles, also Gemüsenudeln aus Zucchini. Von Haus aus glutenfrei und Low Carb erfreuen sie sich über die letzten Jahre großer Beliebtheit – zu Recht. Und dabei sind die Gemüsenudeln bei weitem nicht auf Zucchini beschränkt – Karotten, Süßkartoffeln, Kohlrabi, Pastinaken, Kürbis, Rote Bete – nur einige Beispiele, was sich alles zur gesunden Nudel-Variante verarbeiten lässt. Wer es verträgt (ich nicht) kann sie roh verzehren, ansonsten werden sie einfach 2-3 Minuten gekocht oder in etwas Fett gedünstet.

Lecker, schnell zubereitet und gesund! Einziges benötigtes Werkzeug: ein Spiralschneider wie dieser hier von Lurch. Benutze ich seit ca. 2 Jahren und bin sehr zufrieden 🙂

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Flohsamenschalen

Ohne Flohsamenschalen geht in meinem Leben gar nichts. Ich bin mir sicher, dass mich die nahezu tägliche Einnahme vor allerlei chemischen Medikamenten bewahrt hat. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich kurz vor meiner Rückverlegung die ganzen Horror-Geschichten à la „du wirst für den Rest deines Lebens Durchfall haben und ohne 3 Immodium nach jeder Mahlzeit verloren sein…“ gelesen habe – war `ne Scheiß-Idee, die mir mega Angst eingejagt und sich nie bestätigt hat…

Flohsamen sind vor allem der indischen (Ayurveda), aber auch der euopäischen Heilkunst seit mehr als 2.000 Jahren als effektives Mittel gegen Magen-Darm-Beschwerden bekannt. Der lustige Name entstand, weil die Samen zur Vermehrung wie Flöhe von einer Pflanze auf die andere springen 🙂

Der natürliche, lösliche Ballaststoff ist ein Allroundtalent und sollte in keinem Haushalt fehlen, vor allem nicht bei Darmproblemen! Die regulierende Wirkung in „beide Richtungen“ macht ihn so einzigartig – bei Verstopfung regen sie die Darmtätigkeit an, bei Durchfall saugen sie überschüssige Flüssigkeit auf. Der Quellfaktor beträgt bis zu 50, d.h. sie können die 50-fache Menge Wasser an sich binden.

Neben den postiven Auswirkungen auf den Verdauungstrakt helfen sie außerdem bei:

  • Diabetes:  sie verzögern die Aufnahme von Zucker in den Blutkreislauf und können die Aufnahme sogar verringern. Eine offizielle Empfehlung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte weist ausdrücklich darauf hin, dass Flohsamen den Blutzucker senken können. Der ggf. verminderte Insulinbedarf bei bestehender Diabetes muss entsprechend beachtet und ärztlich abgeklärt werden.
  • erhöhten Cholesterinwerten: die Ballaststoffe und Schleimstoffe der Flohsamenschalen binden Cholesterol an sich und scheiden es auf natürlichem Weg aus. So gelangt es nicht in die Blutbahn und infolgedessen verbessern sich leicht bis moderat erhöhte Blutfettwerte ganz ohne die Einnahme von Medikamenten.
  • Übergewicht: kalorienarm und mit hohem Quellvermögen können Flohsamenschalen, ca. 30 Minuten vor einer Mahlzeit eingenommen, das Hungergefühl reduzieren und somit zu einer frühzeitigen Sättigung führen. Weniger Hunger = weniger Essen = weniger Gewicht 🙂

ACHTUNG:

  • Ich meine hier die Flohsamenschalen – bitte nicht mit den Flohsamen selbst verwechseln – das sind die ganzen Samen, die dir in der Regel bei Darmproblemen alles andere als gut tun werden. Es gibt auch noch gemahlene Flohsamenschalen, sog. Flohsamenschalenpulver – das hat ein noch höheres Quellvermögen. Ich habe es noch nie ausprobiert, vielleicht lässt es sich ein bisschen einfacher trinken.
  • Medikamente sollten mit 30 Minuten Abstand eingenommen werden, da ihre Wirkung ansonsten verringert werden kann.
  • Immer mindestens ein großes Glas Wasser dazu trinken.

 

Ich  bestelle diese hier immer gleich kiloweise und rühre sie in etwas Saftschorle oder Quark – sei schnell im trinken/essen, sonst hast du einen Gelee-artigen Klumpen vor dir. Wer das gar nicht runter bekommt – es gibt sie auch als Kapseln – das ist auch für unterwegs praktischer 🙂

Probiotika

Probiotika gibt es wie Sand am Meer – anbei findest du eine Auswahl der von mir über die Jahre getesteten und als gut befundenen (durch einen Klick auf das Bild gelangst du direkt zum Produkt im jeweiligen Shop):

OMNi-BiOTiC® 10 konsumiere ich mit Abstand am meisten – theoretisch empfohlen zur Behandlung der Antibiotika-Assoziierten Diarrhoe und CDAD (Clostridium difficile-assoziierte Diarrhoe), praktisch empfehle ich es jederzeit. Auch alle weiteren Produkte von OMNi-BiOTiC (hier eine Übersicht) sind qualitativ absolut top!

10 Bakterienstämme mit mindestens 5 Milliarden Keimen pro 1 Portion:
Lactobacillus acidophilus W55
Lactobacillus acidophilus
W37
Lactobacillus paracasei
W72
Lactobacillus rhamnosus
W71
Enterococcus faecium
W54
Lactobacillus salivarius
W24
Lactobacillus plantarum
W62
Bifidobacterium bifidum
W23
Bifidobacterium lactis
W18
Bifidobacterium longum
W51

Darmflora plus® select von Dr. Wolz ist ebenfalls ein sehr hochwertiges Produkt, speziell für die Förderung einer gesunden Darmschleimhaut entwickelt. Die selektierten Kulturen kommen natürlicherweise in den unterschiedlichen Darmabschnitten des menschlichen Körpers vor und die enthaltenen B-Vitamine fördern die Darmschleimhaut und das Immunystem.

Hochdosiert: 48 Milliarden besonders geschützte lebende Milchsäurebakterien pro Tag (entspricht der Tagesdosis von 4 Kapseln)

8 selektierte probiotische Kulturen in einer Konzentration von ca. 12 Milliarden Milchsäurebakterien sowie die Vitamine B1, B2, B6, B12, Biotin und Folsäure.


Lactobacillus acidophilus
Lactobacillus casei
Lactobacillus plantarum
Lactobacillus rhamnosus
Bifidobacterium bifidum
Bifidobacterium lactis
Bifidobacterium breve
Streptococcus thermophilus

 

Mutaflor® (E.-coli-Nissle-Präparat) ist den meisten CED Betroffenen bekannt und wird aufgrund seiner nachgewiesenen Wirksamkeit bezüglich remissionserhaltender und induzierender Wirkung oft auch von der Krankenkasse übernommen.

MikroSan habe ich kürzlich im Zuge meiner Darmsanierung getestet. Es handelt sich um ein flüssiges Mittel zur Darmreinigung mit 24 ausgewählten Pflanzen- und Kräuterextrakten (enzymatisch aktiv, antibakteriell, antiviral, anti-mykotisch und antiseptisch) und 31 natürlichen Darmsymbionten. Aufgrund der stark reinigenden Wirkung sollte während der Anwendung auch immer ein Präparat zur Bindung und Ausscheidung der Giftstoffe eingenommen werden (in meinem Fall waren das TOXAPREVENT Plus und TOXAPREVENT Pure – aber auch ganz normales Bentonit eignet sich hierfür).

Ananas, Angelikawurzel, Anis, Dillfrüchte, Fenchel, Basilikumkraut, Hagebuttenfrüchte, Heidelbeere, Himbeerblätter, Holunderblüten, Ingwer, Olivenblätter, Oreganum, Pfefferminze, Rosmarinblätter, Rotbusch, Rotkleeblätter, Salbeiblätter, Schwarzkümmelsamen, Süßholz Thymian, Grapefruitkernextrakt, Weintraubenkernextrakt (OPC) Ling Zhi – der König der Heilpilze!

 

„ProbioLife“ Kapseln sind ein neuartiges und einzigartiges probiotisches Nahrungsergänzungsmittel mit 13 verschiedenen Bakterienstämmen plus „Ficin“ (Enzym aus Feigen) und Kalzium, das zur normalen Funktion von Verdauungsenzymen beiträgt.a-351_probiolife_1
4 Milliarden Bakterien pro Kapsel:

Lactobacillus acidophilus
Lactobacillus bulgaricus
Lactobacillus casei
Lactobacillus salivarius
Lactobacillus paracasei
Lactobacillus rhamnosus
Lactobacillus plantarum
Bifidobacterium infantis
Bifidobacterium animalis lactis
Bifidobacterium longum
Bifidobacterium breve
Bifidobacterium bifidum
Streptococcus thermophilus

Meine Buchtipps

Anbei eine Übersicht zu Büchern, die ich dir empfehlen kann – entweder habe ich sie selbst gelesen, oder die Bewertungen sind so überzeugend, dass ich sie trotz nicht-lesens mit gutem Gewissen hier aufführe 🙂

  • „Mediale Medizin“ von Anthony Willilam – dieses Buch war die beste Investition seit Jahren und ich hoffe sehr, dass es so viele Menschen wie nur möglich lesen und durch die enthaltenen Informationen neuen Mut, endlich Antworten und letzten Endes auch Heilung finden. Absolut empfehlenswert!

 

  • Das Eigenthereapieprotokoll EBV von Zahra Bergmann (eBook) Zahra ist Ärztin und in der klinischen Forschung tätig. Durch ihre eigene leidvolle Erfahrung mit chronischen Erkrankungen musste sie die Grenzen der klacover-eigentherapie-protokoll-480x672ssischen Medizin erkennen und hat daraufhin, auf der Suche nach alternativen Wegen der Behandlung und Heilung, dieses Protokoll entwickelt. Auf über 100 Seiten beschreibt sie zahlreiche Methoden und Nahrungsergänzungen und liefert einen beispielhaften Tagesplan. Hier kannst du ein kurzes Interview (8 Min.) mit ihr sehen. Das Protokoll, beruhend auf der persönlichen Erfahrung einer Ärztin,  bestätigt alle Informationen aus dem vorher genannten Buch „Mediale Medizin“ – vor allem auch denjenigen, welchen „Mediale Medizin“ zu spirituell o.ä. erscheint, sei Zahra´s Protokoll dringend an´s Herz gelegt.
  • Darm mit Charme: Alles über ein unterschätztes Organ – der Klassiker, den ich jetzt (Ende 2016) erst lese. Hab´ nämlich ein kleines Trauma, was dieses Buch betrifft. Kurz nachdem ich 2014 aus dem Koma erwacht und auf Normalstation verlegt worden bin, hat mir meine Tante ein kindle geschenkt. Ich schmeiß´ das Ding an, der Marktplatz poppt auf und dieser Buchtitel springt mir entgegen. Fand ich damals gar nicht witzig. Ich lieg´ da halbtot, von oben bis unten aufgeschnitten und ohne Darm und dann sowas 😉

 

  • Alles Scheiße!? Wenn der Darm zum Problem wird – klingt wie Darm mit Charme 2.0 – scheint wohl sehr informativ und gleichzeitig unterhaltsam zu sein. Kombiniert mit einem Autor der sich, als Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, mit dem Thema auskennt, sicherlich eine gute Lektüre. „Sein leicht umsetzbares Fitnessprogramm für den Darm beruht auf Tausenden von erfolgreich behandelten Fällen aus der Praxis einer Klinik, die auf die Regeneration des Darms spezialisiert ist.“

  • Gut leben mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa  „Dieser umfangreiche Ratgeber beleuchtet beide Erkrankungen ganzheitlich, aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln. Vorgestellt werden Ursachen, Diagnostik und Verlauf sowie altbewährte und neuartige Behandlungsmethoden. Finden Sie die für Sie wirksamste Therapie und damit wieder zu einem selbstbestimmten Leben.“ Habe ich nicht gelesen, finden einen ganzheitlichen Ansatz aber grundsätzlich immer besser, als eine einseitige Herangehensweise. Ist sicher gut, um sich zu Beginn einen Überblick zu verschaffen – im Grunde genommen glaube ich aber, dass man mit „Medical Medium“ alle Informationen hat, die man benötigt.

Deshalb genug der Sachbücher und nachfolgend noch einige persönliche Schriften / Erfahrungsberichte:

  • Entzündung im Darm – Mein Weg mit Colitis ulcerosa                               Eine Betroffene schildert ihren Weg mit der Krankheit Colitis ulcerosa. Sie erzählt von ihren Erlebnissen und klammert dabei auch psychische Folgen nicht aus. Offen und ehrlich spricht sie über Depressionen und Ängste. Ihr Ziel ist es, mit diesem Buch die Krankheit Colitis ulcerosa und psychische Erkrankungen zu enttabuisieren.
  • Adieu Colitis – Meine Wege aus der Krankheit Colitis ulcerosa: Mit ausführlicher Ernährungsanleitung und Rezeptteil                                   „Die richtige Ernährung bei Colitis ulcerosa war die entscheidende Hilfe für mein Immunsystem. Meine Darmflora erholte sich und ich fühlte mich immer wohler. Innerhalb eines Jahres konnte ich alle Medikamente absetzen. Bis heute geht es mir gut. Ich lebe völlig ohne Medikamente, sogar das Rheuma ist in den letzten Jahren verschwunden, meine Haut ist wunderbar geheilt, sogar Kopfschmerzen sind mir heute unbekannt. „
  • Bauchschreiberlinge: Erzählungen aus dem Leben mit Morbus Crohn & Colitis ulcerosa  WER sind wir? – Menschen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich, die an chronischen Darmerkrankungen wie z.B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa erkrankt sind, und/oder ein Stoma tragen, sowie Angehörige von Betroffenen, die Erlebnisse, Erfahrungen und Gedanken aus den unterschiedlichsten Bereichen ihres Lebens niedergeschrieben haben.“