Mandel-Leinsamen-Brot (glutenfrei)

Mein Lieblings-Brot (LowCarb & glutenfrei) mit gerade einmal 5 Minuten Vorbereitungszeit und jeder Menge Flohsamenschalen für eine gesunde Verdauung 🙂

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Mandel-Leinsamen-Brot (glutenfrei)
Vorbereitung 5 Minuten
Kochzeit 50 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
  • 300 g Magerquark
  • 6 Bio-Eier
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 100 g geschroteter Leinsamen
  • 80 g Flohsamenschalen
  • 1 TL Salz
  • 1 Pkg. Backpulver
  • Kürbis-/Sonnenblumenkerne nach Geschmack
  • Olivenöl für die Backform
Vorbereitung 5 Minuten
Kochzeit 50 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
  • 300 g Magerquark
  • 6 Bio-Eier
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 100 g geschroteter Leinsamen
  • 80 g Flohsamenschalen
  • 1 TL Salz
  • 1 Pkg. Backpulver
  • Kürbis-/Sonnenblumenkerne nach Geschmack
  • Olivenöl für die Backform
Anleitungen
  1. Ofen auf 150°C vorheizen, Kastenform mit Öl auspinslen, oder mit Backpapier auslegen
  2. Quark, Eier und Backpulver mit dem Handrührgerät mixen
  3. Alle anderen Zutaten (außer den Kürbis-/Sonnenblumenkernen) dazu
  4. Zu einem länglichen Laib formen ggf. mit den Kernen dekorieren, in die Kastenform geben und ab in den Ofen für ca. 50 min.
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Küchenhelfer

Eine gesunde, vollwertige und ausgewogene Ernährung ist einer der Grundpfeiler meiner wiedererlangten Gesundheit. „Gesund, vollwertig und ausgewogen“ bietet viel Raum zur Interpretation und bedeutet sicher für jeden etwas anderes. In meinem Fall heißt es, dass ich ausschließlich Bio-, keinerlei Fertig-Produkte, glutenfrei und Getreide und Fleisch in Maßen esse. Direkt nach meiner Reha-Entlassung 2014 habe ich auch noch eine Zeit lang komplett auf Milchprodukte verzichtet. Außer beim Gluten bin ich wenig dogmatisch – man kann durchaus mit mir in normalen Restaurants essen gehen, die „nicht-bio“ sind und hin und wieder gibt es auch mal einen Döner Teller mit Pommes oder ne Packung Gummibären 😀 Ich denke, es gilt wie bei allem im Leben „Balance ist der Schlüssel“.

Smoothies aller Farben und frisch gepresste Säfte begleiten mich seit Jahren und ich möchte sie nicht mehr missen. Zu den Smoothies sei gesagt, dass sie gerade am Anfang eventuell nicht jedem bekommen und niemals wie ein Getränk runter gekippt werden sollen.  Im Idealfall löffelst du sie (Tipp: mal im Internet nach „Smoothie-Bowls“ suchen) oder „kaust“ sie zumindest eine Weile (einfach kurz im Mund behalten und hin und her bewegen) und trinkst nur schluckweise. Ansonsten ist es eine großartige Art und Weise den, zumeist viel zu geringen, Gemüse- und Obstkonsum zu kompensieren.

Must-have #1 Standmixer

Wer direkt profimäßig einsteigen will und nicht auf den Geldbeutel achten muss, ist mit einem Vitamix wie diesem hier am besten beraten. Ich bin mit meinem Proficook PC-UM 1006 sehr zufrieden. Müsste ich mir heute einen neuen zulegen, würde ich wahrscheinlich den Philips HR2195/08 wählen – mit unter 80€ ein super Preis und 21.000 Umdrehungen pro Minute bei 900 Watt Motorleistung sind auch sehr ordentlich (der Proficook hat zwar 300 Watt mehr Motorleistung, aber nur 13.000 Umdrehungen).

Achte in jedem Fall darauf, dass der Mixer eine möglichst hohe Umdrehungszahl und Wattleistung mitbringt: die höchste Vitalstoffkonzentration befindet sich in den Pflanzenzellen, um ihre  Zellulosewände aufzubrechen, wird eine möglichst hohe Beschleunigung benötigt. Ab 18.000 Umdrehungen bist du für den gelegentlichen Konsum (2-3 x die Woche) gut ausgestattet und im Zweifelsfalle gilt – lieber einen Smoothie mit geringerer Leistung gemixt, als gar keinen 🙂

Auch Suppen (Tipp aus eigener Erfahrung: Deckel immer schön festhalten 😀 ), Nicecream (gesunde Eiscreme auf Bananen-Basis), Dips usw. lassen sich mit so einem Ding bestens herstellen.

Must-have #2 Küchenmaschine

Die Philips HR7762/90 ist ein echter Alleskönner – ich benutze sie vor allem zum Reiben von Obst & Gemüse, das Mixen von Teigen und die Herstellung von Pesto, roh-veganen Leckereien und Obst-Smoothies. Mit 80€ ein top Preis-Leistungs-Verhältnis.

Küchenmaschine

Must-have #3 Entsafter

Falls die Smoothies zu Beginn nicht bekommen, rate ich dazu, mit frisch gepressten Säften einzusteigen (im Idealfall gibt´s natürlich beides ;)). Wenn du einmal einen frisch gepressten Saft getrunken hast, wirst du wieder einen gekauften wollen! Je nach Art des Entsafters ist das Ganze mit etwas Aufwand verbunden, aber es lohnt sich!

Es gibt 2 Arten von Entsaftern (eigentlich 3, aber auf das aufwändige Dampfentsaften gehe ich nicht weiter ein):

  • Zentrifugen
  • Saftpressen (mit Schneidwerk, Press-Schnecke oder Zwillings-Presswalzen), auch Slow Juicer genannt

Zentrifugen-Entsafter zerkleinern das Obst/Gemüse mit einer Reibscheibe und schleudern dann den gewonnenen Saft durch die Zentrifugal­kraft aus dem Frucht­fleisch. Vorteil ist in jedem Fall, dass man Obst und Gemüse weder schälen noch entkernen muss – das war es dann aber auch schon mit den Vorteilen. Die Dinger sind sie unheimlich laut und hier verhält es sich bezüglich der Drehzahl im Vergleich zum Standmixer genau gegenteilig – eine hohe Drehzahl ist der größte Nachteil. Sie sorgt während des Entsaftungsvorgangs dafür, dass viel Sauerstoff in den Saft gewirbelt wird, was wiederum zu einer Oxidation und damit Schädigung der empfindlichen Vitamine und Enzyme führt.

Nachdem ich das in Erfahrung gebracht habe, bin ich auf einen Slow Juicer umgestiegen und seitdem glücklich und zufrieden mit dem Klarstein Fruitpresso, der mit unter 100€ absolut erschwinglich und sein Geld wert ist. Einziger Nachteil ist, dass das Obst/Gemüse vorab geschält werden und fasriges (wie Stangensellerie) klein geschnitten werden muss – ansonsten ist er sehr schnell und einfach zu reinigen und richtig leise.

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Must-have #4 Spiralschneider

Falls du dich schon einmal gefragt hast, was „Zoodles“ sein sollen – dabei handelt es sich um die Abkürzung für Zucchini Noodles, also Gemüsenudeln aus Zucchini. Von Haus aus glutenfrei und Low Carb erfreuen sie sich über die letzten Jahre großer Beliebtheit – zu Recht. Und dabei sind die Gemüsenudeln bei weitem nicht auf Zucchini beschränkt – Karotten, Süßkartoffeln, Kohlrabi, Pastinaken, Kürbis, Rote Bete – nur einige Beispiele, was sich alles zur gesunden Nudel-Variante verarbeiten lässt. Wer es verträgt (ich nicht) kann sie roh verzehren, ansonsten werden sie einfach 2-3 Minuten gekocht oder in etwas Fett gedünstet.

Lecker, schnell zubereitet und gesund! Einziges benötigtes Werkzeug: ein Spiralschneider wie dieser hier von Lurch. Benutze ich seit ca. 2 Jahren und bin sehr zufrieden 🙂

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